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Uncategorised

Angaben gemäß § 5 TMG:

LebensAlter e. V.
Schillerstraße 2
65462 Ginsheim-Gustavsburg

Vertreten durch:

Vorsitzende: Georg Pape ( Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)
Technische Verantwortung: Klaus-Dieter Wahl (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!)

Kontakt:

Telefon: 06144-4058670
E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Registereintrag:

Eintragung im Vereinsregister.
Registergericht:Darmstadt 
Registernummer: VR 83902

 

Quellenangaben für die verwendeten Bilder und Grafiken:

Ulrich von Mengden
Mainzer Str. 8, 65462 Ginsheim-Gustavsburg

 

Quelle: http://www.e-recht24.de

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Flyer

  

Unser neues Programm für 2018
Einzelheiten werden gerade erarbeitet.
Ein Flyer steht in den nächsten Tagen zur Verfügung.
Hier ist der Link zur ersten Veranstaltung !

 

Donnerstag, 8. März 2018 - 19.30 Uhr

Dr. Moustafa Selim - Wie ticken die Araber - Eine humorvolle Präsentation

Ort: Kath. Pfarrzentrum St. Marien,
Ginsheim - Mainzer Straße 23

Ein neues Zuhause finden.
Das ist die Sehnsucht der Menschen, die vor Gewalt und Hoffnungslosigkeit geflohen sind und hier Schutz suchen. Die meisten von ihnen tun viel dafür: sie lernen Deutsch, beginnen eine Ausbildung, suchen Arbeit, engagieren sich ehrenamtlich.


Zu gelingender Integration tragen auch wir Einheimischen bei: durch Respekt und Verständnis gegenüber den Fremden.
Die meisten der Geflohenen sind aus arabischen Ländern gekommen. Dieser Abend kann uns helfen, sie besser kennen zu lernen.

Im Anhang finden Sie das Faltblatt zur ersten Jahreshälfte.

Attachments:
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Der Verein LebensAlter ist vom Finanzamt Groß Gerau als gemeinnützig anerkannt worden. Seit zweieinhalb Jahren in Ginsheim-Gustavsburg ansässig, ist der Verein zunächst durch sein gemeinschaftliches und Generationen übergreifendes Wohnprojekt an der Schillerstraße im Ortsteil Ginsheim bekannt geworden. Dieses Wohnprojekt läuft inzwischen erfolgreich. Seine Bewohnerinnen und Bewohner äußern sich sehr zufrieden mit der neuen Wohnform, in der gute Nachbarschaft, wechselseitige Unterstützung und gemeinsame Unternehmungen praktiziert werden.

Der Verein ist aber nicht nur am gelingenden Innenleben des Wohnprojektes interessiert. Auch Engagement und Mitverantwortung für das Gemeinwesen sind als Ziele in der Vereinssatzung festgelegt. Vor allem für drei Bereiche werden die Inhalte des LebensAlter e.V. formuliert: Bereich I: Jugend- und Altenhilfe. Bereich II: Erziehung, Volks- und Berufsbildung; Bereich III: Bürgerschaftliches Engagement.

LebensAlter e.V. trifft Gerold Reichenbach, Kerstin Geis, Thomas Will und Jan Deboy

 

Der LebensAlter e.V. hat sein Projekt für gemeinschaftliches Wohnen seit bald vier Jahr in Ginsheim realisiert.  Weiterhin will er aber auch die Voraussetzungen für neue Projekte dieser Art verbessern helfen. Diesem Ziel diente in der vergangenen Woche ein Besuch beim Bundestagsabgeordneten Gerold Reichenbach, der Landtagsabgeordneten Kerstin Geis und dem SPD-Fraktionsvorsitzenden im Kreistag, Jan Deboy.

thomaswill

Landrat Thomas Will folgte seinerseits einer Einladung  zum Samstagsfrühstück mit der Hausgemeinschaft  des Wohnprojekts an der Schillerstraße. Zentrales Thema dieser Gespräche war der demografische Wandel. Dessen Merkmale sind die inzwischen auf dem Kopf stehende Alterspyramide sowie die daraus folgenden Veränderungen in der Lebens- und Arbeitswelt. Verstärkte Anforderungen an berufliche Flexibilität und Mobilität gehören ebenso dazu wie veränderte Rollenbilder von Männern und Frauen und die wachsende Anzahl von Singles und alleinerziehenden Eltern. Vor diesem Hintergrund  geht es um Fragen der Altersvorsorge, von Wirtschaft und Arbeitsmarkt, der Immobilien- und Mietpreise, des Gesundheitswesens, der Sozial-  und Familienpolitik. Neue Konzepte sind gefragt, mit deren Hilfe Probleme in diesen Bereichen  aufgefangen werden können.

Unser Verein wurde für sein Engagement im Rahmen der Ankommens- und Willkommenskultur in Ginsheim-Gustavsburg auch in diesem Jahr ausgezeichnet. Die Einrichtung des "Garten der Vielfalt" war dafür ausschlaggebend.
Landrat Thomas Will verlieh den Preis am 8.11.2016 im Landratsamt Groß-Gerau.

Presseartikel im Focus Online

GiGu togo hat einen Film über das Wohnprojekt in Ginsheim-Gustavsburg erstellt.
Dieser Film kann auf der Internetseite unseres Projekts eingesehen werden.

Die Ziele unseres Vereins teilen wir in vier Kategorien auf.

Bitte schauen Sie in das entsprechende Untermenü!

Stefan Rech


Herausforderungen in der Flüchtlingskrise

Menschen fliehen zu uns, suchen Schutz und neue Perspektiven. Wir stehen vor neuen Herausforderungen - manchmal fehlen uns die Worte, manchmal die Gelegenheit, Worte zu finden für das, was uns beschäftigt.

- Sie kümmern sich um diese Menschen, die zu uns flüchten,
- Sie beunruhigt die Fremdheit, mit der Sie konfrontiert sind,
- Sie wollen wissen, wie andere denken,
- Sie wollen sich mit Respekt auseinandersetzen, 
- Sie wollen konstruktiv nach vorne blicken

Lassen Sie sich auf einen spannenden Versuch ein! Im Dialog kommt jeder zu Wort und jedem
wird zugehört.


Stefan Rech, ParaPolis, Berater für Mediation und Dialogbegleiter, arbeitet mit Teams, u.a. mit Nachbarschaften und Kommunen.

Di., 15.November 2016, 19 Uhr
Ort: St. Marien, Mainzer Str. 23, Ginsheim

Wegen begrenzter Teilnehmerzahl benötigen wir Ihre Voranmeldung

Theaterperipherie
Landungsbrücke Frankfurt 

Theaterstück von Sina Dotzert 
und Hannah Schassner

Ein Fremder im Bus ist auf der Reise nach Jerusalem, nach Mekka, ins Nirvana und - sagen wir - nach Mainz.
Er trifft betende Menschen im Dom, einen witzigen Imam, Muslime im Partykeller, singende Juden, tanzende Leute einer Pfingstgemeinde, analytische Atheisten und meditierende Buddhisten. 
Das Theaterstück fängt die Perspektiven fünf junger Menschen ein, fragt nach Erinnerungen, Konflikten, Glücksmomenten und großen Zweifeln..
Was passiert etwa, wenn wir uns dem Thema Religionen ganz naiv nähern und erwarten, etwas Schönes zu finden? So wie ein Tourist!theater2

Unser Verein ist am Dialog der Generationen interessiert. Deshalb sprechen wir hier Jugendliche, deren Eltern und andere Erwachsene an.
Vormittags finden auch zwei geschlossene Vorstellungen in der IGS Mainspitze statt.

Di., 11. Oktober 2016, 18 Uhr

Ort: Kath. Pfarrgemeinde St. Marien,

Mainzer Str. 23, Ginsheim

Marie-Sophie Löhlein
Wo die Angst herrscht, gibt es nur Schwarz und Weiß

Vortrag und Diskussion

Warum kann das Fremde zugleich anziehend und Angst einflößend auf Menschen wirken?

Die Psychoanalyse versteht die Begegnung mit dem Fremden als eine grundsätzliche und notwendige menschliche Erfahrung.
Darüber hinaus versucht die Sozialpsychologie auch gesellschaftliche Reaktionen zu entschlüsseln. Im Blick auf die gegenwärtige Flüchtlingsproblematik erscheint dies besonders wichtig. Wer spricht wie und warum über „die  Flüchtlinge“? Welche Möglichkeiten könnte es in Deutschland geben, sich „den Fremden“ anzunähern? Diese Fragen sollen Grundlage der anschliessenden Diskussion sein.

Marie-Sophie Löhlein, Soziologin M.A., Mitarbeiterin des Bereichs Psychoanalyse und Gesellschaft am Sigmund-Freud-Institut Frankfurt und bei „step by step - Frühprävention in der Erstaufnahme von Flüchtlingen“

Mi., 7.September 2016, 19.30 Uhr
Ort: Gemeinschaftsraum LebensAlter e.V.